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 Juliet Isabella Roseanne (Julie) Capulet

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Juliet Capulet

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BeitragThema: Juliet Isabella Roseanne (Julie) Capulet   Do Aug 27, 2009 4:06 am

Juliet Isabella Roseanne Capulet
Juliet Capulet



Some. basic. information

Name:
Mein Nachname ist Capulet.

Vorname:
Mein Vorname ist Juliet Isabella Roseanne, jedoch bevorzuge ich es mit Juliet angesprochen zu werden, die anderen Namen stehen so und so nur in meinen Dokumenten.

Spitzname:
Meist werde ich nur mit meinem ersten Namen Juliet und zusätzlich meinem Nachnamen Capulet angesprochen, aber manchmal nennen mich meine Mum und gute Freunde auch einfach Julie.

Geburtstag:
Ich wurde am 28. August im Jahre 1980 geboren.

Alter:
Mittlerweile bin ich 17 Jahre alt.

Gesinnung:
Ich bin eindeutig gut, immerhin will ich selbst mal Aurorin werden, auch wenn das meine Mum nicht will, aber die Leute die meinen Vater einfach so getötet haben und alle anderen die so sind wie Sie will ich nach Askaban bringen, das ist mein Traum und mein einziger Wunsch und dieses Ziel werde ich erreichen, koste es was es wolle.

Geburtsort:
Da meine Eltern noch vor meiner Geburt nach Frankreich umgezogen sind, wurde ich in Paris geboren, wo ich und meine Mutter auch bis zu unserem Umzug lebten. Immerhin war es für sie so am einfachsten ihren Job auszuüben.

Herkunft:
Bis zu meinem Umzug dieses Jahr habe ich in Frankreich in einem kleinen Vorort der Stadt Paris gelebt, wo ich auch geboren wurde.

Wohnort:
Diesen Sommer sind wir nach Großbritannien in das wunderschöne Cornwall umgezogen. Meine Mutter hatte sogar ein Dorf gefunden, in dem nicht nur Muggel, sondern auch magische Leute wohnen, es nennt sich Little Stareham und dort wohnen wir jetzt.

Rasse:
Ich bin eine Hexe.


Some. family. information

Blut :
Ich bin eine halbblütige Hexe und besitze einen kleinen Anteil meiner Veelavorfahren, genau genommen bin ich eine Viertelveela.

Mutter:
Meine Mutter heißt mit vollem Namen Mariane Aurelia Clarice Carter, jedoch wird sie von allen nur mit Mariane und von guten Freunden und damals auch meinem Dad, Mary genannt. Mittlerweile ist sie 35 Jahre alt, und arbeitet als Modedesignerin für ihre eigenes kleines Unternehmen .Früher, als sie noch in Großbritannien lebte, war sie Sekretärin im Ministerium wo sie auch meinen Dad kennenlernte, da sie in der Abteilung für Schutz der magischen Welt gearbeitet hatte. Später in Frankreich begann sie in Paris, der Stadt der Mode und der großen Designer, eine Karriere als Model, welche sie jedoch bald nach dem Tod meines Vaters aufgab, um mehr Zeit mit mir verbringen zu können. So begann sie das Zeichnen und Designen einiger Schnitte und Muster, welche später zu einer ganzen Kollektion wurden und heute sehr erfolgreich auf dem Markt verkauft werden. Da meine Großmutter mütterlicherseits eine Veela war, ist meine Mum zur Hälfte eine Hexe und zur anderen Hälfte eine Veela. Das Verhältnis zwischen mir und meiner Mutter ist eindeutig schrecklich. Früher hatte sie zwar viel gearbeitet, aber das habe ich verstanden. Doch seit dem Tod meines Vaters, hatte sie sich viel zu wenig um mich gekümmert, mich gar schon ignoriert. Und über meine Jobwahl wollte sie dann auch noch bestimmen. Wir kommen echt keinen Tag mehr ohne Streitereien miteinander klar, bin ich froh dass ich auf ein Internat gehe.

Vater:
Mein Vater hieß mit vollem Namen Lord Jonathan William Arthur Capulet, jedoch wurde er von seinen Freunden, die nicht so viel Wert auf den ganzen Adelsquatsch legten einfach nur John genannt. Mit 27 Jahren ist er leider bei einem schwierigen Einsatz für das französische Zaubereiministerium verstorben. Mein Vater war ein reinblütiger Zauberer, arbeitete Zeit seines Lebens als Auror und ging früher auf die Hogwartsschule für Hexerei und Zauberei ins Haus Gryffindor, welches für Mut und Tapferkeit steht. Die Beziehung zu meinem Vater war eigentlich immer bestens. Zwar hatte er durch seine Beförderungen im Ministerium immer sehr viel zu tun, jedoch nahm er sich, dann wenn er nach Hause kam immer, im Gegensatz zu meiner Mutter, Zeit für mich. Seit er gestorben ist haben ich und meine Mutter ein noch schlechteres Verhältnis als früher. Sie hatte sich damals nicht um mich gekümmert und wollte mir auch noch verbieten, Aurorin, wie mein Vater, zu werden.

Bruder:
Da ich ein Einzelkind bin, habe ich keine Geschwister, auch wenn ich mir immer jemanden gewünscht habe.

Schwester:
Da ich ein Einzelkind bin, habe ich keine Geschwister, auch wenn ich mir immer jemanden gewünscht habe.

Verwandte in Hogwarts:
Da ich bis jetzt immer in Frankreich gelebt habe, gibt es natürlich keine Verwandten meinerseits an Hogwarts.

Sontsige Verwandten:
Da beide Familien nicht mit der Heirat von meinen Eltern einverstanden waren, haben sich alle von den Beiden abgewandt, weswegen ich leider, bis auf meine Eltern, keine anderen Mitglieder meiner Verwandtschaft kenne. Aber ich denke mal, wenn sie schon mit der Hochzeit nicht einverstanden waren, dann wollen sie von einem Kind aus dieser Beziehung auch nichts wissen, wahrscheinlich ist es besser so, dass ich sie nicht kenne und nie kennen lernen werde.

Familienstand:
Derzeit bin ich Single und auch heilfroh darüber.

SCHOOL.STUFF

Ehemaliges | Haus:
Da meine beiden Eltern an Hogwarts im Haus Gryffindor waren, dachte ich, dass auch ich dahin kommen würde. Und ich hatte Recht, denn in meinem Brief von Hogwarts stand, dass ich im Hause Gryffindor und insgesamt an der Schule aufgenommen wurde.

In welches Haus willst du nicht:
Da ich die Hogwartshäuser nicht kenne, kann ich das nicht sagen.

Schuljahr:
Dieses Jahr komme ich in die letzte Klassenstufe, also die 7.

Ehemalige | besondere Position:
Ich würde dieses Jahr gerne Vertrauensschülerin der 7. Klasse in Gryffindor sein.

Zauberstab:
Mein Zauberstab besteht aus Rosenholz ist 11 Zoll lang und hat als Inhalt das Haar einer Veela.

Haustier:
Mein Haustier ist eine schneeweiße Katze mit strahlendblauen Augen, welche ich zu meiner Einschulung in Beauxbatons bekommen habe, ihr Name ist Chiara.

Patronus:
Mein Patronus ist ein großer Schimmel (Pferderasse).

Irrwichtgestalt:
Mein Irrwicht würde wohl einen Todesser darstellen. Zwar hab ich diese Personen noch nie gesehen, doch wären sie wohl mein schlimmster Alptraum.

Ehemaliges |Lieblingsfach:
Mein Lieblingsfach ist eindeutig Verteidigung gegen die dunklen Künste.
Verwandlungen, Zaubertränke und Astronomie mag ich aber auch ganz gerne.

Ehemaliges |Hassfach:
Mein absolutes Hassfach ist Wahrsagen.
Arithmantik, Kräuterkunde und Geschichte sind aber auch nicht gerade meine Lieblingsfächer.

Schulische Leistungen:
Ich hatte in meinen Zeugnissen und auch in meinen ZAGs immer nur Ohnegleichen und Erwartungen übertroffen.
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Juliet Capulet

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BeitragThema: Re: Juliet Isabella Roseanne (Julie) Capulet   Do Aug 27, 2009 4:09 am

INSIDE && OUTSIDE

Aussehen:

Körperbau:
Ich bin ungefähr 1,69 m groß, finde mich aber dennoch zu klein. Zwar waren viele der zierlichen Mädchen an meiner alten Schule noch kleiner, doch immer wenn ich bei den Modenschauen meiner Mum und anderer Designer zusehen darf, beneide ich die Models doch etwas, um ihre Größe und ihre langen Beine. Jedoch sähe es an mir doch etwas komisch aus so lange Beine wie ein Mädchen mit 1,80 m zu haben. Also denke ich doch dass ich ganz zufrieden sein kann. Immerhin bin ich schön schlank, aber noch lange kein so ein Hungerhaken wie diese Magermodels die nur mehr aus Haut und Knochen bestehen und ich denke auch sonst kann ich mit meinem Körper ganz zufrieden sein. Immerhin ist niemand perfekt, nicht mal eine Veela, und jeder findet doch bei sich mehr Makel als bei allen Anderen.

Gesicht:
Mein Gesicht würde ich als rundlich mit einem leicht herzförmigen Touch Richtung Kinn beschreiben. Desweiteren habe ich eigentlich sehr reine Haut und nur ganz selten mal einen kleinen Pickel am Kinn, was doch in meinem Alter auch normal ist. Mein Teint ist im Gegensatz zu den Meisten die ich kenne doch sehr hell, weswegen ich die Sonne eher meide, jedoch gefallen mir blasse Hauttypen meist besser als gebräunte Personen und mir steht es auf alle Fälle besser. Manchmal können meine Augen etwas an Katzenaugen erinnern, jedoch nur wenn ich skeptisch blicke oder das Gesicht in irgendeiner Weise etwas komisch verziehe. Meine Augen sind von einem strahlend hellen Blau, welches von einem leichten Türkisschimmer geziert wird und am äußere Rand etwas dunkler gesprenkelt ist. Inder Mitte meines Gesichts befindet sich eine eher normale Nase, die doch leicht an eine Stupsnase erinnert und darunter befinden sich noch meine volleren rosigen Lippen hinter denen sich weiße und sehr gerade Zähne verbergen, immerhin gehe ich regelmäßig zum Zahnarzt.

Haare:
Meine Haare reichen mir mittlerweile bis über den halben Rücken und sind blond. Das Blond meiner Haare würde ich auf keinen Fall als Gelbblond oder gar Platinblond bezeichnen, eher würde ich sagen dass meine Haare mittelblond mit einem leichten goldenen Schimmer und honigfarbenen Akzenten sind. Die Farben variieren jedoch je nach Lichteinfall, so würde ich es einfach als normales, nicht künstlich wirkendes Blond bezeichnen. Von Natur aus haben meine Haare leichte lockere Wellen welche ich mir früher ständig glatt gezaubert hatte und heute meist mit einem Lockenstab zu vielen kleinen Locken drehe. Jedoch gibt es auch Tagen, an denen ich mich nicht stylen will und meine Haare einfach leicht gewellt über meine Schultern fallen lasse. In der Sonne bekommen meine Haare einen goldenen Glanz, doch auch sonst glänzen sie schön und sind gesund, seidig und fühlen sich weich an. Meist trage ich meine Haare offen, doch manchmal, besonders an warmen Tagen, binde ich sie mir zu einem Pferdeschwanz oder mache mir einen Dutt. Für extravagante Frisuren, wie es meine Klassenkameradinnen in Beauxbatons immer gemacht haben, reicht meine Geduld eindeutig nicht aus, ich hasse es einfach den halben Morgen im Bad vorm Spiegel zu stehen und nur dafür, dass ich dieses Styling gerade mal für 17 Stunden in der Schule oder in meiner Freizeit trage. Extravaganz bringe ich nur mit besonderen Anlässen in Verbindung, wo ich mir dann eine einfache aber auch hübsch wirkende Frisur von einer Frisöse zaubern lassen, denn für sowas bin ich eindeutig zu ungeduldig und ungeschickt.

Make-up:
Schminke und Make-up waren eigentlich früher nie ein Thema für mich. Erst seit meine beste Freundin und ich mal aus Spaß einen Stylingabend gemacht hatten und ich bemerkt hatte, dass mir ein wenig Schminke doch steht, benutze ich jeden Morgen etwas. Die ganze Sache dürfte jetzt ungefähr 2 Jahre her sein. Meist benutze ich einfach ein wenig Hautcreme, leichtes Make-up und einen rosafarbenen, glänzenden Lipgloss und an manchen Tagen auch Mascara. Zu besonderen Anlässen Schminke ich mich vielleicht etwas mehr, jedoch würde ich nie wie eine überschminkte Barbie in Neonfarben herumlaufen.

Kleidung:
Bei Klamotten kann ich eigentlich nicht sagen, dass ich einen gewissen Stil habe oder eine gewisse Richtung bevorzuge. Ich trage einfach alles bunt gemischt. Egal ob Jeans, normale Hose, Röcke, Kleider oder Shorts und das in allen Farben, Formen und Ausführungen. Bei Oberteilen geht es mir eigentlich genau so. Von normalen Shirts, über Tops, Spaghettiträger Shirts und Blusen bis hin zu Tunikas trage ich alles einfach gerne. Meist trage ich dann noch einen Pulli, eine Weste, eine Jacke oder einen Mantel darüber. Auch bei meinen Oberteilen habe ich keine gewisse Richtung und auch hier trage ich alle Formen, Farben und Muster gerne. Am liebsten trage ich jedoch Sachen mit kleinen Applikationen, Spitze oder Glitzer und meine bevorzugten Farben sind dann doch Weiß, Rosa und Pink, manchmal auch gemixt mit etwas Gold und Silber. Was ich gar nicht leiden kann sind Hüte, ich weiß nicht wieso manche Menschen so etwas auf dem Kopf tragen, ich finde dass es an mir einfach bescheuert aussieht, sogar normale Schirmkappen stehen mir nicht.

Accessoires:
Was Schuhe angeht min ich wohl eher der praktische Typ und nicht wirklich wählerisch. Sportschuhe, Sneakers, Ballerinas, Flip Flops, Sandalen oder flache Stiefel trage ich eindeutig am liebsten. Ich kann einfach nicht verstehen, wie man Tag ein Tag aus mit 10 Zentimeter hohen Absätzen durch die Schule stöckeln kann. Wenn ich schon einmal zu einem besonderen Anlass Heels anziehen muss, beklage ich mich jedesmal darüber wie weh mir meine Füße tun und dass ich sowas nie mehr anziehen würde, solche Schuhe sind einfach nicht für mich gemacht, erst Recht nicht weil ich damit andauernd auf die Nase falle. Aber hübsche Accessoires, egal ob Schmuck, Handtaschen, Tücher oder andere Stücke liebe ich einfach über alles. Man könnte mich wahrscheinlich schon als Schmuck und Taschen Sammlerin bezeichnen, aber ich kann einfach an keinem schönen Stück vorbeigehen, ohne es nicht zu kaufen.

Schmuck:
Mein Lieblingsschmuckstück ist eindeutig die Kette, die in der Familie meines Vaters von Generation zu Generatio weitergegeben wurde. Ich weiß nicht wieso, aber nach seinem Tod hatte meine Mum sie mir gegeben und gemeint, dass er sie mir eigentlich zu meinem 17. Geburtstag, wenn ich volljährig werden würde, schenken wollte. Desweiteren hatte sie mir noch erzählt, dass meine Großmutter sie heimlich per Eule geschickt hatte, da sie nie so sehr gegen die Heirat meiner Eltern, wie die restliche Familie gewesen war, und sie außer meinem Vater kein weiteres Kind hatten und sie nicht wollte dass die Kette an entferntere Teile der Familie fällt. An meinem letzten Schultag in Beauxbatons hatte mir meine Freundin Meg noch ein aus Silber- und Goldfäden geflochtenes Band geschenkt, als Andenken an unserer Freundschaft. Auch dieses trage ich nun jeden Tag.

Auftreten:
Anfangs hatte ich immer ein eher zurückhaltendes Auftreten, da ich nach dem Tod meines Vaters doch sehr viel allein gewesen bin und die vielen Kinder auf der Fahrt nach Beauxbatons einfach nicht gewohnt war. Doch mit der Zeit wurde ich etwas offener und lernte so auch meine beste Freundin Megan kenne. Heute bin ich meist ein eher offener Mensch und gehe auf alle anderen Personen freundlich zu. Jedoch erzähle ich ihnen auf keinen Fall sofort meine ganze Lebensgeschichte, sondern versuche die Menschen erst besser kennenzulernen und Vertrauen zu fassen.

Wirkung auf Andere:
Es kann gut sein, dass ich auf andere im 1. Moment etwas hochnäsig und unnahbar wirke, jedoch ist mir das eigentlich ziemlich egal. Immerhin ist es mir wichtig mit dem allen hier klar zu kommen und ich werde nun mal nie einer wildfremden Person jedes kleinste Detail aus meinem Leben erzählen, da kann man machen was man will. Jedoch denke ich, wenn man erst mal ein paar Worte mit mir gewechselt hat, dass jeder merken wird, dass ich eigentlich total nett bin und mich bestimmt, mögen.

Besonderheiten:
Besonderheiten an meinem Aussehen ist wohl erst einmal der Viertelveelaanteil der doch etwas, auch wenn nicht wirklich stark erkennbar ist. Desweiteren habe ich noch ein silbernes Bauchnabelpiercing mit einem pinken Stein und ein kleines Tattoo, welches eine verschlungene Rose mit meinen Initialen, J und C darstellt in schwarz/Rosa auf meiner linken Hüfte.

Charakter:
Wenn ich mich selbst beschreiben müsste, was ganz schön schwer ist, dann würde ich sagen dass mein Charakter so ist. Eigentlich bin ich zu allen Leuten immer nett, freundlich und hilfsbereit, da ich sie gerne erst einmal besser einschätzen will, bevor ich mir ein Bild von fremden Menschen mache. Zwar würden mich manche vielleicht als arrogant oder hochnäsig beschreiben, jedoch bin ich einfach nur vorsichtig und nicht ganz so extrovertiert, wie viele andere Personen. Doch im Gegensatz zu früher, habe ich wieder richtig vertrauen zu anderen Menschen gefasst und rede auch schon mal mit Fremden ein paar Worte. Ebenfalls würde ich mich als sehr sehr kreativen Menschen beschreiben und dass ich doch nicht ganz dumm bin würde ich auch sagen. Ja, desweiteren kann ich in manchen Situationen, trotzdem dass ich von Natur aus eher etwas zurückhaltend und schüchtern bin, ganz schön mutig sein und auch meine Meinung sagen. Das würden mir zwar viele nicht zutrauen, aber doch, es muss nur die richtige Situation kommen, immerhin will ich mal Aurorin werden, da kann ich nicht vor jeglicher Kleinigkeit wegrennen. Hmm, ich würde sagen, dass ich auch viele Ideen habe, diese gut umsetzen kann und eigentlich eine sehr schnelle Reaktionsfähigkeit besitze. Jedoch hab ich auch so meine kleinen negativen Eigenschaften. Wenn ich mir einmal was in den Kopf gesetzt habe, ist mein Willen so stark, dass die Anderen einfach gegen eine Wand reden, tja meine Sturheit eben. Ebenfalls bin ich noch ein ziemlicher Morgenmuffel und kann dann auch schon mal ganz schön zickig werden, früh aufstehen ist mein Feind, deswegen ist es besser mich morgens einfach nicht anzusprechen. Wenn mir etwas gehörig auf die Nerven geht dann kriege ich auch schon mal nen kleinen Wutanfall, besonders oft passiert dies wenn irgendetwas Ungerechtes passiert, immerhin hab ich wohl den zu ausgeprägten Gerechtigkeitssinn meines Vaters geerbt, auf den ich jedoch mächtig stolz bin. Eine weiter negative Eigenschaft von mir ist eindeutig zu wenig nachzudenken. Denn auch wenn ich meist nicht zu viel rede, die Kommentare die ich dann abgebe, können ganz schön peinlich werden und sind unpassender als Rot und Pink in T-Shirt Jeans Kombination. Auch bin ich eigentlich ein recht pünktlicher Mensch und immer für meine Freunde da. Ebenfalls würde ich mich noch als eher nachdenklichen und verträumten Menschen beschreiben, da ich oft in meine Gedanken versunken bin und dann gar nicht mehr mitbekomme, was um mich herum geschieht. Jedoch denke ich auch oft nicht nach, bevor ich etwas tue, und manövriere mich so in die gefährlichsten und peinlichsten Situationen, und das gerade ich, obwohl ich doch eigentlich unauffällig will. Aber ja, durch meine Tollpatschigkeit und meine speziellen Ideen stehe ich so und so im öfters im Mittelpunkt, ob ich will oder nicht. Insgesamt würde ich mich als weltoffenen und guten Menschen, mit so manchen kleinen charakterlichen Makeln, die mich jedoch zu dem machen was ich bin, beschreiben.

Stärken:
Mut
Freundlichkeit
Hilfsbereitschaft
Verteidigung gegen die dunklen Künste
Visionen
Ideenreichtum
Schnelle Reaktionsfähigkeit
Starker Wille
Furchtlosigkeit
Kreativität

Schwächen:
Sturheit
Kleine Wutanfälle
Wahrsagen
Unüberlegtes Handeln
Tollpatschigkeit
Begibt sich leicht in Gefahr
Ungeduld
Emotionalität
Hübsche Accessoires
Hass gegen das Böse

Vorlieben:
Lesen, TV & PC
Die Farben Rosa/Pink
Ihre Kette
Mondschein & Nacht
Sommer & Wärme
Vor sich hin träumen
Verteidigung gegen die dunklen Künste
Gesang
Schauspielerei
Die USA

Abneigung:
Voldemort & die Todesser
Überschminkte und zickige Tussis
Krabbeltiere
Dunkelheit
Gewitter
Höhenangst
Lügen
Streit
Wahrsagen
Frühes aufstehen

Hobbies:
Lesen
TV schauen
Laptop & Internet
Shoppen
Singen
Schauspielen
Träumen
Nachdenken
Plaudern

Besonderes:
Juliet ist eine Viertelveela und besitzt zusätzlich die Fähigkeit Visionen zu erhalten.
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BeitragThema: Re: Juliet Isabella Roseanne (Julie) Capulet   Do Aug 27, 2009 4:11 am

THE PAST & THE PRESENT


Lebenslauf:

Geburt:
Ich weiß aus Erzählungen meines Vaters noch ganz genau, dass mein Leben schon vor meiner Geburt vorherbestimmt war. Immerhin sollte ich, als Tochter von Lord Capulet, dem einzigen Sohn der reinblütigen Familie Capulet, nie das Leben führen, was eigentlich für jeden Nachkommen dieser uralten reinblütigen Linie bestimmt war. Meine Mutter war wunderschön, ich kenne genug alte Fotos, jedoch eine Halbveela und genau deswegen war sie nicht gut genug, denn auch wenn sie eine Veela war, trug sie unreines Blut in sich und das war der Fehler. Mit der Hochzeit meiner Eltern und ihrem Umzug nach Frankreich kam alles wie es kommen musste. Meine Mutter wäre nie so geworden wie sie heute ist, denn dann wäre mein Vater niemals gestorben und sie wäre nicht eine karrieresüchtige Frau geworden, der ihre neue Kollektion wichtiger als die psychischen Probleme ihres Kindes waren. Und mein Vater, er hätte vom Erbe seiner Familie leben können, doch in Frankreich musste er Auror werden, und so kam es wie es kommen musste. Doch jetzt genug von der Gegenwart, fangen wir ganz von Vorne an, mit dem Tag meiner Geburt. Soweit ich weiß war es ein zuerst sonnig warmer Tag, der sich mit meiner Geburt in ein paar Minuten in einen stürmischen, gewittrigen mit Wolken verhangenen Himmel gewandelt hatte, schon damals hätte allen klar sein müssen was das für die Zukunft bedeutet.

Kindheit:
Geboren wurde ich in Frankreich, so bekam ich Großbritannien, wo meine Eltern ursprünglich herkamen. nie zu Gesicht. Doch eigentlich hatte ich eine sehr schöne Kindheit. Mein Dad war zwar Auror und ein viel beschäftigter Mann, da er mit einem überdurchschnittlich guten Dienstzeugnis im französischen Ministerium begann und dort schon nach 3 Jahren zum Stellvertretenden Leiter der Aurorenzentrale ernannt wurde. Jedoch erbrachte er in seiner Freizeit jede freie Minute mit mir. Meine Mum kümmerte sich auch öfters mal um mich, jedoch hatte ich immer das Gefühl dass ihr die anderen Menschen, wie Designer, ihre Highsociety Freunde und ihr Aussehen viel viel wichtiger waren als ich, aber ich hatte ja meinen Vater und in seiner Abwesenheit eine recht nette Nanny. Als ich 3 Jahre alt war, kam ich in einen kleinen, aber hübsch eingerichteten Kindergarten, wo ich sogar recht schnell Freunde fand. Viele sagten man konnte meinen Veelaanteil damals schon erkennen, ich jedoch sehe noch heute kaum einen Unterschied zu anderen Mädchen, aber ja, wenn sie meinen. Im Kindergarten fand ich sogar recht schnell Freunde und ich kann mich noch erinnern, dass ich mich jeden Tag freute wieder hinzugehen, da wir eine besonders nette Aufseherin hatten und an meine beste Freundin Clarice kann ich mich auch noch gut erinnern, was aus ihr geworden ist weiß ich bis heute nicht. Jedenfalls ging sie nicht nach Beauxbatons und so hab ich sie nie wedergesehen.

Grundschulzeit:
Mit 6 Jahren kam ich schließlich in die magische Grundschule, welche im Gegensatz zu normalen Grundschulen 5 Jahre dauert, da man im 5. Schuljahr die perfekte Vorbereitung auf das berühmte magische Internat Beauxbatons erhält. Anfangs war ich in der Grundschule doch etwas verschüchtert, da ich nicht wusste wie gut und klug ich im Gegensatz zu den anderen Kindern war und ich wollte doch meine Eltern und auf keinen Fall meinen Vater enttäuschen. Da ich noch die eher erträumte Art von meinem Kindergarten gewohnt war, musterte mich die Lehrerin öfters mit ihrem strengen und skeptischen Blick und auch die anderen Kinder waren nicht gerade nett zu mir, kein Wunder, ich musste wahrscheinlich arrogant gewirkt haben, mit meiner zurückhaltenden Art und die Jobs meiner Eltern trugen auch nicht gerade dazu bei, sie etwas anderes von mir denken zu lassen. Doch mit der Zeit sah ich, dass ich genau so intelligent und begabt wie die anderen Kinder war und durch ein paar kleine Zufälle, bei denen ich meinen Mitschülern half, wurden sie mir gegenüber doch etwas freundlicher und ich von Tag zu Tag offener, bis ich sogar ein paar richtig gute Freunde hatte, mit denen ich jeden Tag die Pause im Hof verbrachte. Damals dachte ich dass in meinem Leben nichts Schlimmes passieren konnte und dass alles so perfekt bleiben würde, wie es war, doch da hatte sich meine kindliche Naivität eindeutig getäuscht.

Der Tag der alles veränderte:
Es war ein lauer Sommertag, ungefähr eine Woche vor den großen Sommerferien, auf die ich mich so gefreut hatte. Zum ersten Mal würde Mum und Dad mir ihre Heimat zeigen, wir würden 4 Wochen quer durch Großbritannien reisen und später noch eine Woche in Cornwall Badeurlaub machen wo ich sogar Reitunterricht bekommen würde. Endlich würden all meine Wünsche wahr werden. Ich kann mich nicht mehr an vieles aus meiner Kindheit erinnern, aber dieser Tag spiegelt sich immer in meinen Gedanken und auch noch in so manchen Träumen haargenau und detailreich wieder. Es war ein schöner Tag, die Sonne strahlte und meine Mum brachte mich zur Schule, da irgendetwas Schlimmes geschehen war, von dem mir niemand erzählen wollte und mein Dad schon sehr früh zu einem Einsatz los musste. Ich verstand das ganze natürlich, immerhin war ich genau wie mein Vater ein totaler Gerechtigkeitsmensch und wollte seit ich denken konnte schon Aurorin werden. Auch wenn ich immer etwas ängstlich war, was sich bis heute nicht geändert hat, ist das mein Traum, den ich auf alle Fälle erreichen werde. Der Schultag verlief eigentlich ganz normal, wir hatten Spaß in der Pause und redeten mit Miss Dunham, unserer Lehrerin über unsere Ferien und was wir diesen Sommer vorhatten. Schon in der Mittagspause hatte ich ein ungutes Gefühl bekommen, doch ich schob es einfach auf die Aufregung, immerhin gingen diesen Sommer so viele meiner Wünsche in Erfüllung, da war man doch etwas aufgeregt. Doch als mich meine Mum, nicht wie versprochen, von der Schule abholte, wurde dieses Gefühl viel viel stärker und ich wusste dass etwas nicht stimmte. Und dann, dann ging alles nur mehr viel zu schnell. Mrs. Delafount, unsere Schulleiterin, teilte mir mit dass mich mein Kindermädchen heute abholen würde und dann wurde ich von eben diesem, viel grober als sonst, in unseren schwarzen Mercedes geschoben, bevor wir in eine Richtung losrasten, deren Landschaft ich noch nie zuvor gesehen hatte. Die ganze Fahrt über versuchte ich herauszufinden wohin sie mich bringen würde. Doch als wir vor dem magischen Krankenhaus in Paris ausstiegen wurde dieses Gefühl so stark, dass sich alles um mich herum drehte und ich fast nicht mehr klar denken konnte. Doch ohne auf mein Befinden zu achten oder irgendeine meiner Fragen zu beantworten zog sie mich einfach weiter hunderte, wenn nicht tausende Treppen durch das strahlendweiße und kahle Krankenhaus, bis wir in einem leeren Flur ankamen. Dort saß nur meine Mutter auf einem der gelben Plastikstühle, die etwas Farbe in das sterile Ambiente des Hospitals brachten, hatte den Kopf auf ihre Hände gestützt und schluchzte leise vor sich hin. Da ich nicht wusste was los war, sah ich andauernd von ihr zu meinem Kindermädchen und wieder zurück. Doch keine der Beiden sagte etwas, bis ein etwas älterer Mann, ich schätze ihn auf um die 40, eine Tür hinter sich schloss und die Worte zu meiner Mutter sagte, die ich wohl mein Leben lang nie vergessen werde. Er sagte:“Es tut mir leid Miss Capulet, aber ihr Mann ist den schweren Verletzungen des Crutiatusfluch erlegen, er ist tot.“ Ich verstand damals noch nicht viel aber aus Mann und tot konnte selbst ich mir einen Reim machen. Während meine Mutter nur noch hemmungsloser losschluchzte stand ich einfach nur da wie paralysiert und sprach kein Wort mehr, ich stand damals wohl unter Schock und konnte es einfach nicht glauben. Doch das wohl Schlimmste für mich war, dass meine Mutter mich keines Blickes würdigte, einfach an mir vorbeiging und mich wie eine Fremde im Gang stehen ließ.

Die Zeit danach:
Die Zeit nach dem Tod meines Vaters war die wohl Schrecklichste in meinem ganzen Leben. Erst gegen Abend drangen die Worte des Arztes völlig zu mir durch und danach war ich nicht mehr der Mensch, der ich vorher war. Meine Mutter verbot mir zur Schule zu gehen und so verbrachte ich den ganzen Tag an dem Ort, der mich wahrscheinlich am stärksten an ihn erinnerte. Dass ich kein Wort mehr sprach, nichts aß, kaum noch schlief und stattdessen die ganze Nacht durch weinte interessierte meine Mutter recht wenig. Schon 2 Tage später stand sie wieder für Photoshootings vor der Kamera und kritzelte wie wild auf ihrem Zeichenblock herum um endlich ihre erste Kollektion fertig zu bekommen. Natürlich fuhren wir diesen Sommer nirgendwohin und meine Mutter bekam ich wohl seltener zu Gesicht als jemand seinen Großgroßgroßgrocousin. Aber gut, damit musste ich leben, oder besser gesagt ich musste lernen damit zu leben. An meinem Geburtstag gab sie mir die Kette meines Vaters, sprach jedoch nur abfällig darüber, genauso wie sie es in den kommenden Jahren über meinen Vater tat. Sie lies alle von ihm in den Keller bringen und tat so als hätte es ihn einfach nicht gegeben. Ihre Karriere als Model und Designerin lief super und als sie ihre Modelkarriere an den Nagel hängte bekam sie noch ein perfektes Image. Immerhin tat sie es um so viel mehr Zeit für ihre arme Tochter zu haben. Doch das konnte wohl kaum die Frau sein, die keine Ahnung hatte dass ihre Tochter psychische Schäden von der schrecklichen Vergangenheit getragen hatte und dafür um die halbe Welt jettet, nur um ihre Kollektion zu promoten, wirklich edel von ihr. Aber gut, auch das habe ich überlebt und ich denke seit damals ist das Verhältnis zu meiner Mutter immer mehr in den negativen Bereich gesunken und heute zoffen wir uns fast tagtäglich. Nach den großen Ferien ging ich wieder zur Schule, denn meine Mutter hatte wohl eingesehen, dass es irgendwann auffällig werden würde und höchstens ihre Karriere beschädigen könnte. Auf alle Fälle wurden meine Noten immer schlechter, da ich mich kaum noch auf den Unterricht konzentrierte und auch meine Freunde verlor ich nach und nach, die ich wieder die Unnahbare und Arrogante von damals war. Immerhin war meine Mutter jetzt doch eine erfolgreiche Designer, also was sollte ich schon mit denen zu tun haben wollen. Wenn sie wissen an was es wirklich gelegen hätte. Jedenfalls erfuhr keines der Kinder je etwas von den letzten Monaten meines Lebens. Auch traten diesen Sommer meine Visionen zum ersten Mal auf. Weder in der Familie meiner Mutter, noch in der meines Vaters hatte es jemals so etwas gegeben. Auf alle Fälle waren sie anfangs noch sehr unklar und eher wie abgerissene Bilder. Mit der Zeit wurden sie jedoch immer klarer und ich konnte einen richtigen Film vor Augen sehen. Meine Mutter war davon nicht gerade begeistert, aber was sollte sie schon tun, ich war glücklich damit, und wegmachen konnte sie sie wohl kaum. Auf alle Fälle sah ich immer die Dinge vorher, die mir Schlechtes tun konnten und ich war mir sicher dass diese Gabe ein Geschenk meines Vaters war, denn wer sollte sonst auf mich aufpassen und als zukünftige Aurorin war diese Gabe besonders nützlich für mich. Auch wenn er bei diesem Job ums Leben kam, würde er mir nie wie meine Mum verbieten, das zu tun, was eigentlich schon seit meiner Geburt klar war. Er würde mich höchstens von wo auch immer unterstützen und wenn es mit dieser Gabe war.

Beauxbatons:
Erst im 5. und letzten Jahr der Grundschule, als wir Großteils verschiedenste magische Vorbereitungen für Beauxbatons durchnahmen, verstand ich, dass ich meine Trauer und alles andere hintenanstellen musste, um ein perfektes Zeugnis für Beauxbatons zu bekommen, denn nur dann würde ich aufgenommen werden. Und immerhin war das nur ein einziges Schuljahr, danach war ich 7 Jahre lang, bis auf die Sommerferien in diesem Internat und musste meine Mutter nicht sehen, was Besseres als das, konnte mir echt nicht passieren. Aus diesem Grund lernte ich und meine Gabe bewahrte mich vor so einigen überraschenden und unangekündigten Tests. Wie gesagt, mein Vater hilft mir, egal wie und egal womit, ich will weg von meiner Mum und er würde mich verstehen, da war ich mir zu 100% sicher, denn sie war nicht mehr die Frau, die er einmal kennen und lieben gelernt hatte. Sie war karrieresüchtig und hatte keinen Sinn mehr für Familie. Und so schloss ich das Jahr sogar als eine der besten ab und wurde natürlich sofort an Beauxbatons angenommen. Meine Freude damals hielt mehrere Wochen lang an, in denen ich nur glücklich durchs Haus lief und mir die schönsten Abenteuer und Geschichten in Beauxbatons ausmalte. Mitte der Sommerferien fuhr ich dann mit meiner Nanny in einen kleinen Ort, den nur magische Wesen sehen konnten, um alles Wichtige für die Schule zu besorgen. Perfekt ausgestattet kamen wir wieder nach Hause und die restlichen Ferien verbrachte ich mit Üben und Lesen, in meinen neuen Büchern. Und dann war es endlich soweit, der 1. September kam und meine Mutter brachte mich zum Bahnhof, wahrscheinlich aus Imagegründen. Immerhin gab es auch in der magischen Welt Reporter und Zeitschriften in denen sie für ihre dämlichen Klamotten warb, bestimmt machte sich da ein „Liebende Karrierefrau und Mutter bringt Tochter zum Bahnhof für ihr 1. Schuljahr Bild“ gut. Aber auch das war mir an dem Tag egal, immerhin kam ich weg von zu Hause, würde vielleicht neue Freunde finden und konnte mein altes Leben mitsamt allen schrecklichen Erinnerungen hinter mir lassen.


Zuletzt von Juliet Capulet am Do Aug 27, 2009 4:14 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Juliet Isabella Roseanne (Julie) Capulet   Do Aug 27, 2009 4:13 am

Die ersten Jahre in Beauxbatons:
Die Zugfahrt nach Beauxbatons verlief für mich eigentlich sehr ereignislos. In das Abteil, das ich mir ausgesucht hatte, setzten sich nur 2 weitere Mädchen, die mir jedoch etwas arrogant und unsympathisch vorkamen. Sie trugen schon jetzt ihre Uniformen und waren ganz schön stark geschminkt, dafür dass sie gerade mal 11 Jahre alt waren. Damals konnte ich noch nicht wissen, dass Claire und Patrice meine schlimmsten Feindinnen an der Schule werden würden und sie wohl alles dafür tun würden um mir das Leben an der neuen Schule so schwer wie möglich zu machen. Ein bisschen Smalltalk im Zug reichte aus, bevor sie sich ihren neuesten Stylingmagazienen zuwandten und ich mich wieder in eines meiner Lieblingsbücher, Stolz und Vorurteil, vertieft hatte. Danach war die Zeit wie im Fluge vergangen und schon hielt der Zug und ich musste mich bemühen um noch schnell in meine Uniform zu kommen, was sich bei meiner Tollpatschigkeit und Ungeduld doch als etwas schwierig herausstellte. Als ich es dann endlich geschafft hatte, schnappte ich etwas unbeholfen meine Sachen und kam noch schnell in einer der fliegenden Kutschen unter, bevor sie sich alle gleichzeitig in Bewegung setzten. Nach einer kurzen und etwas holprigen Fahrt von etwa 5 Minuten hielt die Kutsche und alle Schüler stiegen aus um direkt die große Treppe hoch zu marschieren und die marmorne Eingangshalle zu durchqueren um in den Großen Saal, in dem die Mahlzeiten und auch besondere Anlässe, wie der Beginn eines neuen Schuljahres, abgehalten wurden. Unser Gepäck stellten wir alle am Fuß der Treppe ab und als ich erst ein Drittel der Treppe hochstolziert, oder eher gesagt hochgewackelt war, landete ich prompt auf der Nase. Die dummen Ziegen aus dem Zug hatten anscheinend noch mehr von ihrer Sorte entdeckt, mit denen sie sich über den neuesten Lippenstift, die vielen Pickel die sie doch hatten oder die Missgeschicke anderer unterhalten können. Und ab diesem Zeitpunkt konnte ich sie nicht leiden, denn anstatt mir aufzuhelfen stöckelten sie alle 5 an mir vorbei, kicherten und gaben noch ein paar dummen Kommentare ab, bevor ich mich langsam aufrappeln konnte. Doch plötzlich wurde mir eine Hand entgegengestreckt und ich sah ein dunkelhaariges, etwas dickliches Mädchen mit Brille und einem freundlichen Lächeln im Gesicht. Ich nahm ihre Hand und schon stand ich wieder auf beiden Beinen aufrecht und wir liefen weiter die Treppe nach oben. Während unserem kleinen Fußmarsch stellte sie sich als Megan, welche von allen immer nur Meg genannt wurde, McCrown vor und schon damals wusste ich, dass wir beide bestimmt mal Freundinnen werden würden. Plötzlich hörte ich jedoch eine etwas tiefere Stimme, welche eindeutig nicht meiner neuen Freundin gehört. Als ich mich umdrehte und der Junge, der hinter mir ging, mich gerade noch so auffangen konnte, stellte er sich als Jason Princton vor und Meg erzählte mir dass er sie im Zug vor diesen aufgestylten Zicken gerettet hatten und sie sich danach auf der Fahrt etwas unterhalten und befreundet hatten. Im Paleé der Schule angekommen, kam ich aus dem Staunen nicht mehr raus und erinnerte mich noch gut an die Geschichten, die mir meine Mum immer erzählt hatte, als ich noch viel kleiner war und wir uns noch gut verstanden hatten. In der Halle setzten wir drei uns sofort nebeneinander an einen der langen Tische und genossen immer mal wieder lachend und spaßend den ersten Abend in unserem neuen zu Hause. Anscheinend hatte ich an diesem Tag wirklich eine Glückssträhne, immerhin bekamen ich und Meg ein Zimmer zusammen mit einem Mädchen, was sich wie herausstellte, eine totale Streberin und Einserschülerin war, die die Bibliothek sofort als ihr neues Zuhause erklärt hatte. Somit waren wir meist alleine und konnten in Ruhe quatschen. Auch Jason fand bei den Jungs schnell Freunde, da er nur noch mit einem weiteren Jungen namens Benjamin ins Zimmer kam, welcher auch recht nett schien. Mit der Zeit befreundeten wir uns immer mehr und wurden zu einem richtigen Quartett. Mein Leben hätte echt nicht besser laufen können und an meinen Vater dachte ich nicht mehr so oft wie früher, aber er würde mir das nicht übel nehmen, immerhin war ich so glücklich wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr, um genau zu sein, seit dem Tag an dem er gestorben ist.

Jugend:
Meine Zeugnisse an Beauxbatons bestanden immer nur aus lauter Ohnegleichen und Erwartungen übertroffen. Ich lernte wahrscheinlich so leicht, wie kein einziger anderer Schüler. Immerhin war ich so glücklich wie schon lange nicht mehr, ich hatte eindeutig all das, was ich immer haben wollte, okay fast alles. Jedenfalls alles was im Bereich des Möglichen lag. Ich hatte meinen Vater nie vergessen, wie auch?, aber trotzdem lagen meine Prioritäten eindeutig im Hier und Jetzt, bei meinen Freunden, bei meiner neuen Schule und bei meinem neuen Leben. Meine Visionen hatte ich noch immer, jedoch wusste bis auf Jason, Benjamin und Meg niemand davon, das wäre nicht gut für mich gewesen. Meine Kette trug ich ebenfalls tagtäglich und wir hatten oft genug Streit mit dem neuen Zickenquintett, jedoch zeigten wir ihnen jedesmal, dass sie keinen Deut besser als alle anderen die nicht mit 10 Kilo Make-up im Gesicht und Pradahandtäschen rumliefen, waren. Mein Gerechtigkeitssinn hatte eindeutig auf die anderen Drei abgefärbt und so spielten wir die Beschützer und Retter der der Wehrlosen und Hilflosen an unserer Schule. Eigentlich recht lustig, wenn ich mich daran zurück erinnere. Ab der 4.Klasse durften wir auch zum alljährlichen Schulball gehen und dort fand zu meinem Entsetze ein Karaokewettbewerb statt. Ich hasste singen, Musik und alles was dazugehörte, doch sollte sich das wohl an diesem Abend ändern. Ich war nicht der Ballfreak, ich ging hin weil alle gingen und weil ich Meg nicht die Freude mich zu Stylen nehmen wollte. Doch mein einziger Wunsch war es etwas zu plaudern, mich an der Bar zu versorgen und dann vielleicht noch einen Spaziergang in der Natur zu machen. Aber dann musste es ja kommen wie es kommen musste. Ich, die Schüchternste und wohl Zurückhaltendste von uns Vier musste zusammen mit Jason irgend so ein komische Schnulze singen, die kein Mensch kannte. Natürlich war es Meg‘s Idee gewesen, dass ich mich mehr traute und da Jason gut singen konnte, wäre es nicht schwer für ihn, mich mit seiner lauten Stimme zu übertönen, falls mein Gesang ein Disaster werden würde. Doch zur Verwunderung aller hatte ich eine super Stimme und sang so gut, dass zum Schluss alle jubelnd applaudierten. Doch das bekam ich gar nicht mehr richtig mit, ich hatte ein anderes Problem und zwar ein riesengroßes. Ich kannte das nur zugut aus den ganzen Filmen die ich im Sommer immer zu hause schaute. Ich hatte mich verliebt, und das in Jason, einen meiner besten Freunde, das durfte einfach nicht wahr sein.

Die späteren Jahre in Beauxbatons:
In der 5. Klasse trat ich dann auch der Theater & Musical AG bei, war natürlich wieder mal eine Idee von Meg, aber ja mit der Zeit gefiel es mir und so bleib ich und machte es gerne. Dass ich eigentlich in meinen besten Freund verliebt war, versuchte ich so gut wie möglich zu verdrängen und es klappte auch prima, bis zum nächsten Weihnachtsball, denn an diesem passiert das Schlimmste für mich und wohl das Schönste für meine beste Freundin. Meg fand Benjamin schon seit der ersten Klasse toll, und an diesem Abend wurden sie endlich ein Paar. Natürlich freute ich mich für meine Freundin, jedoch wusste ich auch was das für unsere Freundschaft bedeuten würde. Meg und Benjamin würde mehr Zeit alleine verbringen wollen und so würden nur mehr ich und Jason übrig bleiben um unser Quartett fortzuführen. Und wenn ich viel Zeit mit ihm und dann auch noch alleine verbringen würde, wusste ich nicht was alles passieren könnte, jedenfalls nichts Gutes. Und ich hatte Recht, eines Abends hatte wir geplant uns zu Viert ins Dorf zu schleichen um für die bald anstehende, geheime Geburtstagsparty von Meg etwas Alkohol zu besorgen. Ich war zwar nicht dafür, aber es gab keinen Termin mehr vor der Party und ohne Alkohol würde keiner kommen und Megans perfekter Geburtstag würde ins Wasser fallen. Doch Meg und Bejmanin waren nirgends zu finden, wie so oft eigentlich. Unsere Freundschaft hatte sich seit der Beziehung der Beiden etwas verändert. Wir verbrachten zwar noch Zeit miteinander und ich und Meg sahen uns im Unterricht und in unserem Schlafsaal aber Benjamin sah ich kaum noch. Dafür verbrachte ich fast jede freie Minute mit Jason und es war fast nicht zum Aushalten, doch was sollte ich schon tun. So zogen wir an diesem Abend alleine, Richtung des kleinen Dorfes los, besorgten alles Mögliche was uns einfiel und wir auf unserer Liste hatten und machten auf dem Heimweg einen kleinen Zwischenstopp am See um uns etwas auszurasten. Und so passierte das, was ich seit mehr als einem Jahr zu verhindern versucht hatte. Da ich wohl einfach einen zu starken Willen hatte konnte ich das alles verdrängen, doch Meg hatte mir schon einmal erzählt, dass Jason mich seit wir uns kennengelernt hatten, mehr als nur mochte und sie sollte Recht behalten. Während ich gerade verzweifelt versuchte meine Coladose zu öffnen küsste er mich einfach so. Und dann konnte ich mich auch nicht mehr gegen meine Gefühle wehren und so wurden auch wir Zwei ein Paar. Zusammen, als 2 Paare, verbrachten wir Vier das 5. Und auch noch das gesamte 6. Schuljahr zusammen. Megan und Benjamin waren nach wie vor glücklich, aber umso mehr Zeit verging, umso mehr Geheimnisse und schreckliche Erlebnisse gelangten an die Öffentlichkeit und Claire ließ es sich natürlich nicht nehmen, diese an die Schülerzeitung weiterzuleiten. Ende der 6.Klasse war ich wohl das interessanteste Gesprächsthema der ganze Schule und so kam mir die Nachricht des Umzugs nach Großbritannien gerade recht und ich würde endlich das alles sehen, was ich damals, als mein Vater gestorben war nicht konnte. Ein weiterer meiner Träume würde in Erfüllung gehen. Zwar würde ich meine Freunde vermissen, aber wie gesagt mit Benjamin hatte ich seit seiner Beziehung mit Megan wenig zu tun und auch wir sahen uns immer seltener, da sie dem Cheerleaderclub beigetreten war und jetzt oft mit den Mädels von dort etwas unternahm, aber wir würden uns schreiben, das hatten wir abgemacht. Und ich und Jason, ja das war auch so ein Thema an das ich nicht mehr denken wollten, mit der Zeit haben wir Beide uns einfach verändert, aber da wir immer schon beste Freunde waren, dachten wir über eine Trennung nie nach, so viel anders als unsere Freundschaft, war die Beziehung nun auch nicht. Naja und es hätte nur für noch mehr Schlagzeilen gesorgt, irgendwie so etwas wie „Quidditchausnahmetalent und Beauxbatonswunderstimmchen getrennt“ und darauf hatte ich echt keine Lust. Am letzten Schultag haben wir Beide uns offiziell getrennt und ich denke bald wird Jason eine neue Freundin haben, immerhin hat Megan mir erzählt, dass einige Mädels aus dem Cheerleaderteam in ihn verliebt sind. Und so ließ ich mein altes Leben in Beauxbatons hinter mir und fuhr nach Hause um zu packen. Irgendwie war ich gespannt was in Großbritannien passieren würde, neue Schule, neues Leben, neues Glück, vielleicht oder vielleicht auch nicht, ich würde erst mal abwarten.

Das neue Leben in Großbritannien & Hogwarts:
Am Bahnhof angekommen holte mich zu meiner Überraschung statt einem Taxi meine Mum ab. Okay, ich hatte in den letzten Jahren die verschiedensten Wandlungen und Ticks meiner Mutter miterlebt, vielleicht hatte sie gerade dass „Ach ich hab ja eine Tochter Virus“ bekommen und war deswegen so freundlich und überfürsorglich. Zu Hause war schon fast alles leer geräumt und ich musste nur mehr ein paar Kleinigkeiten einpacken. Wir würden das Haus als Lager der alten Gegenstände und als Sitz der neuen Firma meiner Mutter behalten. Ach daher wehte der Wind, nicht nur Kollektion und Linie, jetzt auch eine eigene Firma, positive Presse, ist schon klar. Der Flug nach Brighton verlief eigentlich ganz normal und von da an ging es mit einigen LKWs in denen unsere Sachen verstaut haben Richtung Cornwall nach Little Stareham, welches nahe der Grenze lag. Das kleine Dörfchen gefiel mir auf Anhieb, es gab Seen, Wälder, Wiesen und überhaupt viel Natur. Zusätzlich die wunderschönen Klippen, der warme goldig schimmernde Sandstrand und das rauschende blaue Meer, was brauchte man mehr zum Leben? Auch das Dorf an sich war sehr hübsch mit den vielen kleinen Häusern und Shops. Umso weiter wir die hügelige Landschaft empor fuhren, umso pompöser wurden die Häuser, oder besser gesagt Anwesen und Villen, denn das waren auf keinen Fall mehr Häuser. Vor einem strahlendweißen Anwesen mit Säulen und einem goldenen Metallzaun hielten wir, während meine Mutter mir mitteilte dass, das unser neues Zuhause sein würde. Sofort sprang ich gleich mal aus dem Wagen und begutachtete das Haus aus allen Richtungen und Blickwinkeln. Geschmack hatte meine Mum, das musste man ihr lassen. Und immerhin ich hatte ein riesiges Zimmer dass in 2 Teile, einen Wohnraum und einen Schlafraum, eingeteilt war. Desweiteren besaß ich ein eigenes Bad, einen großen begehbaren Kleiderschrank und einen kleinen, aber hübsche Balkon mit Blick auf die Klippe und das wunderschöne Meer. Hier lies es sich eindeutig leben und als wir nach einiger Zeit alles komplett eingerichtet hatten, besah ich mir die Gegend genauer und genoss einfach meine Ferien. Ende August kam schließlich der Brief für meine neue Schule Hogwarts und mir wurde gleichzeitig mittgeteilt, dass ich nach Gryffindor kommen würde, was auch immer das zu bedeuten hatte. Ebenfalls sollte ich der Winkelgasse einen Besuch abstatten um meine Schulsachen einzukaufen was ich heute vorhatte.
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BeitragThema: Re: Juliet Isabella Roseanne (Julie) Capulet   Do Aug 27, 2009 4:15 am

Schreibprobe
Als Juliet an Serena gewandt fragte, was denn ein sogenanntes Voldemort sei, sah diese über ihre Schulter, in alle Richtungen, als ob sie Schwerverbrecher auf der Flucht wären. Julie starrte sie einen Moment entgeistert an und wollte schon fragen, was denn plötzlich los war, als Serena ein "Schht" murmelte und sich danach näher zu Juliet beugte. Was haben die Briten nur mit ihrer Geheimniskrämerei, ich mein man kann sich ja wohl noch offen unterhalten, ohne von solchen Slytherinleuten angepöbelt zu werden, oder etwa nicht...?
Danach begann Serena zu sprechen und Julie hörte ihr einfach nur zu. Immerhin wollte sie doch an weitere Informationen kommen und wenn es nur so ging, dann musste sie diese Heimlichtuerei eben über sich ergehen lassen. "Voldemort ist der Anführer der Todesser. Er gilt als einer der schrecklichsten und mächtigsten schwarzen Magier aller Zeiten. Er selbst besuchte in seiner Jugend Hogwarts und war eben im Hause Slytherin." Juliet nickte. Sie konnte sich düster erinnern, mal in einer Ausgabe der Tageszeitung, wenn sie sie schon mal alle 2 Wochen aufblätterte, irgendetwas über diesen Voldemort gelesen zu haben, seinen Namen und irgendwelche Morde. Für sie hatte das nicht weiter schlimm geklungen, immerhin werden in der Muggelwelt tagtäglich etliche Personen von solchen Psychopaten getötet, also warum sollte es solche Personen nicht auch in der magischen Welt geben. Doch mittlerweile ärgerte sie sich darüber, dass sie die Zeitung damals zu selten gelesen hatte, vielleicht wäre sie dann etwas vorbereiteter gewesen, auf das, was sie hier erwarten würde. Mord und Totschlag statt einem letzten schönen und lustigen Schuljahr. "Mein Traum...", murmelte Julie vor sich hin, während sie sich von Serena etwas zur Seite ziehen ließ, nur um dann weitere ihren Erzählungen und Ausführungen über diesen Voldemort und seien Todesser, zu folgen. "Ohne die offizielle Herrschaft zu ergreifen, konnte der dunkle Lord eine immer mächtiger werdende Terrorherrschaft in der magischen Welt aufbauen, die vor Landesgrenzen keinen Halt macht. Er und seine Anhänger, eben die Todesser, kämpfen mörderisch mit allen Mitteln der schwarzen Magie für die Reinhaltung der Zaubererrasse und die Ausrottung der für ihn minderwertigen muggelstämmigen Zauberer und Hexen." Juliet schüttelte etwas unverständlich den Kopf. Hatten die denn kein Ministerium hier, dass so etwas verhindern konnte und was war die Reinhaltung der Zauberasse und wieso waren Muggelstämmige plötzlich minderwertig. Sie verstand die Welt nicht mehr. Die Todesser sollten keinen Halt vor den Landesgrenzen gemacht haben, aber wieso hatte sie dann noch nie zuvor von ihnen gehört. Immer mehr Fragen kamen auf und bevor Serena weiter sprechen konnte, setzte Julie schnell zu ihren beiden wichtigsten Fragen an. "Ähm, was meist du mit Reinhaltung und was bitte ist an Muggelstämmigen minderwertig, das verstehe ich nicht." Gespannt wartete Juliet auf eine Antwort, anscheinend schien hier wirklich alles anders zu sein, als in Frankreich, sogar sehr viel anders. "Deswegen trauen sich Menschen aller Generationen nicht, den Namen des von ihm auszusprechen. Viele umschreiben seinen gefürchteten Namen mit 'Du weißt schon wer' oder 'Er, dessen Name nicht genannt werden darf." Das blonde Mädchen nickte. Natürlich konnte sie die Einstellung der Menschen hier verstehen, immerhin lief der Mörder ihrer Verwandten, Freunde und Familienmitglieder noch immer munter weiter mordend auf freiem Fuße herum und Julie wusste genau wie das ist. Doch sie konnte nicht verstehen wieso alle diese Panik verbreiteten und wieso man seinen Namen nicht klar aussprach. Keiner würde die direkte Konfrontation mit ihm suchen, dass war ihr klar, aber was würden sie machen, wenn sie ihm plötzlich über den Weg liefen. Leise murmelte Julie etwas wie:"Also der Boss der Todesser, der der alles veranlasst, der, der Schuld an meinem Leben ist, der wird sich noch wundern. Einfach so mein schönes Leben zu zerstören, das ich hätte haben können, einfach so, ich hab ihm nichts, rein gar nichts getan, dafür wird er büßen, das schwöre ich dir schon jetzt Voldemort." Jetzt war Julies Entscheidung eindeutig gefallen, sie würde gegen den Willen ihrer Mutter Aurorin werden und das in Großbritannien und nicht in Frankreich. Was tat sie schon mit irgendwelchen Zauberern, die ihr großes Geld mit schwarzmagischen Gegenständen verdienten? Sie wollte Aurorin genau aus einem Grund werden um all die Personen nach Askaban zu verfrachten, die nur im Geringsten Schuld an ihrem Leben waren und die befanden sich nunmal in England. Doch schon wurde sie von Serena wieder aus ihren Grübeleien gerissen, als diese auf das Trimagische Turnier zu sprechen kam. "Erinnerst du dich an das Trimagische Turnier vor drei Jahren? Da hat er, dessen Name nicht genannt werden darf einen Schüler getötet...Cedric Digorry. Davon musst du doch gehört haben, hm?" Kurz dachte sie an die Zeit, in ihrem 4. Schuljahr zurück und schüttelte daraufhin den Kopf. "Nein, es waren doch nur die 7.Klässler dort, die danach die Schule verlassen hatten, die Einzige die uns solche Schauergeschichten erzählt hatte war Gabrielle, die Schwester unserer ehemaligen Schulsprecherin Fleur Delacour. Jedoch stellte sich das Mädchen immer gerne in den Mittelpunkt, weswegen ihr fast keiner glaubte." Doch viel wichtiger war für Juliet das Thema Voldemort. "Voldemort war in Frankreich oder? Jedenfalls schon an den Grenzen, da bin ich mir sicher. Und seinen Namen nicht auszusprechen ist absoluter Unsinn, das bringt doch nichts, denkst du deswegen würde er dich am Leben lassen, weil du ihn Lord nennst?" Danach fiel ihr ein, dass Raphael im Café, gegenüber den Slytherins, den Namen doch auch ausgesprochen hatte. Von wegen keiner spricht den aus, es gibt doch noch Leute... "Und dein Freund tut es doch auch, also wieso er und du oder Andere nicht?" Kurz musste Juliet selbst über ihren schlechten Witz grinsen, bevor sie sich auf der Straße einmal im Kreis drehte und ein paar Mal, etwas lauter:"Voldemort, VOLdemort, VOLDEMort, VOLDEMORT" rief, Serena danach fragend ansah und kurz mit den Schultern zuckte, bevor sie noch:"Und was ist da jetzt dabei?" fragte. Doch das wohl Schrecklichste für Juliet war, dass sich echte Todesser an der Schule befinden sollten und Serena Hogwarts trotzdem noch für einen sicheren Ort hielt. Julie wollte gerade etwas erwidern und ihr erklären wie sicher und problemlos es doch in Beauxbatons ablief als sie schon von einer ihrer Visionen eingeholt wurde. Und danach konnte sie sich meist an ihre Vorhaben, die sie Sekunden davor getroffen hatte nicht mehr erinnern. So würde sie auf Hogwarts Sicherheit nicht mehr genauer eingehen. Auch in ihrer Vision hörte sie, die jetzt doch etwas störende Stimme von Serena, welche sich bestimmt Sorgen um sie machte, doch so würde sie nichts verstehen, was die Personen hier reden würde. Verdammt, am besten sollte ich mit einem Schild "Visionen, wenn ohnmächtig nicht ansprechen" rumrennen. Wieder mit geöffneten Augen sah sie Serena kurz entschuldigend an, bevor sie entschied, das sowieso nicht als einfachen Schwächeanfall abhandeln zu können und leise zu Serena:"Eine Vision" meinte. Kurz darauf stand sie schon wieder fest auf beiden Beinen, hatte ihre Taschen klein gezaubert in ihrem Shopper verstaut und zuckte auf Serena Frage hin nur mit den Schultern. Sie hatte doch eigentlich nur vorgehabt etwas die Winkelgasse zu erkunden, kein bestimmtes Ziel, keine bestimmten Einkäufe und keine bestimmte Zeit.


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BeitragThema: Re: Juliet Isabella Roseanne (Julie) Capulet   Do Aug 27, 2009 9:57 am

WoW, da freue ich mich ja schon drauf dich im Inplay zu sehen, bei so einem Steckbrief.
Also von mir hast du auf jeden Fall ein WOB. Ich bin begeistert. ;)

Nur noch auf eins von Dahlia warten und dann kannst du auch schon anfangen.

Lg Satine

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BeitragThema: Re: Juliet Isabella Roseanne (Julie) Capulet   Do Aug 27, 2009 3:22 pm

Hey, Danke für das WoB.
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BeitragThema: Re: Juliet Isabella Roseanne (Julie) Capulet   Mi Sep 30, 2009 12:54 pm

hey es ist ein sehr langer und sehr beindruckender Steckibrief!!!

WOB wolke7

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